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Fitness im Job fördert den Teamgeist

27.05.2016

Wir machen nicht nur viele Schritte, sondern zählen sie auch einmal jährlich im Rahmen eines Schrittzählerwettbewerbs. Betriebliches Gesundheitsmanagement ist seit 2012 in unserer Unternehmenskultur fest verankert. Am 19. Mai 2016 ging es in einer erneuten Schulung des betrieblichen Gesundheitsmanagers Martin Lohmann darum, Bewegungspausen reibungslos in einen von Wechselschichten geprägten Arbeitsalltag zu integrieren.

An der Veranstaltung nahm ein Teil der KÖRBER-Belegschaft teil, die sich zu sogenannten „Multiplikatoren“ ausbilden ließen, einen gemeinsamen Plan zum Thema erarbeiteten und deren Hauptaufgabe nun darin besteht, diesen aktiv im Unternehmen umzusetzen. Das Feedback der Teilnehmer war durchweg positiv. Anna Mass, ehemalige Auszubildende und heute Industriekauffrau bei KÖRBER, hat zum ersten Mal an einer BGM-Maßnahme teilgenommen und freut sich darüber „viel Neues erfahren zu haben“. Auch Georg Krause, seit über 27 Jahren im Unternehmen tätig, hat viel gelernt und findet: „Gesundheit ist nicht nur für mich wichtig, sondern auch für meine Kollegen. Ich habe mich als Multiplikator zur Verfügung gestellt, weil ich etwas bewegen möchte.“ Konstantin Kirsch, seit 15 Jahren bei uns, freut sich, „Techniken gelernt zu haben, die meinen beanspruchten Muskeln die wohlverdiente Entspannung ermöglichen.“


 



 


Miteinander und voneinander lernen


Schon der Philosoph Arthur Schopenhauer stellte fest: „Gesundheit ist gewiss nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“. Recht hat er, finden wir. Insbesondere am Arbeitsplatz ist es wichtig, körperliche und geistige Ausdauer zu haben. Hier verbringen wir einen Großteil unserer Lebenszeit. Für sein Wohlergehen Sorge tragen, muss aber nicht nur der Einzelne. „Auch Unternehmen sind im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht für die Gesundheit ihrer Angestellten verantwortlich“, betont Gabriele Körber. Als Personalchefin liegt ihr das Thema „Gesundheit am Arbeitsplatz“ ganz besonders am Herzen: „Unsere Mitarbeiter in diesem Sinne zu fördern, zu motivieren und in ihrem Arbeitsalltag zu unterstützen, bedeutet für uns, unternehmerische Verantwortung für die Menschen zu tragen, die für uns arbeiten.“


Gesundheit ist unser höchstes Gut


Dass die Maßnahmen bei unseren Angestellten gut ankommen, freut die Gesundheitsmanagerin im Hause Körber ganz besonders. Unser gemeinsames Bewusstsein in Sachen Aktivität macht deutlich: Auch im Gesundheitsmanagement hat Körber den Dreh raus. „Dass wir miteinander und gut in Form in die Zukunft gehen, ist für mich eine runde Sache!“, so ihr Fazit. „Gesundheit ist unser höchstes Gut. Damit wir die beibehalten, gilt auch im Beruf: Aktiv sein! Dank unseres ausgefeilten Betrieblichen Gesundheitsmanagements, kurz BGM, achten und fördern wir die Fitness all unserer Mitarbeiter/innen.“ 


BGM macht fit


Aus diesem Grund schwören wir seit 2012 auf ein ausgewogenes, auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes Konzept. Nach einer intensiven Arbeitsplatzanalyse bekommen alle MitarbeiterInnen die passenden Anregungen und Übungen, die sie einfach in ihre Arbeitsabläufe integrieren können. Unterstützt werden wir dabei unter anderem von unserem langjährigen Kooperationspartner Martin Lohmann. In regelmäßigen Schulungen frischt er das Wissen des KÖRBER-Teams auf. Daher wissen wir, wie wir trotz komplexer Anforderungen an einen modernen Industriebetrieb fit, motiviert und gesund bleiben. „Um unsere Rente später einmal munter genießen zu können“, wie unser Mitarbeiter Oliver Kudlik es ausdrückt. Als Maschinen- und Anlagenführer profitiert auch er von den richtigen Hebe- und Tragetechniken und anderen hilfreichen Tipps, die unsere Physis schonen.


Gute Ernährung stärkt Körper und Nerven


„Kraft und Energie ziehen wir am Arbeitsplatz auch durch gesunde Ernährung“, betont Gabriele Körber. Neben diversen Angeboten organisierte sie einen „Tag des gesunden Frühstücks“, getreu der Devise: Gut gefrühstückt ist halb gewonnen. Begeistert von ihrem Engagement in Sachen ausgewogener Lebensführung sind alle Mitarbeiter/innen. „Die Ausgleichsübungen habe ich bereits verinnerlicht. Körperliche Entlastung fühlt sich gut an und je wohler ich mich fühle, desto motivierter bin ich am Arbeitsplatz“, sagt Oliver Kudlik, seit fünf Jahren in unserem Unternehmen, zurzeit im Bereich Logistik.

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